Vor-Ort-Termine während einer pandemischen Gefahrenlage

Die anhaltende pandemische Gefahrenlage erschwert die Durchführung von Vor-Ort-Audits sowie Prüfungen erheblich und doch finden sie statt. Insbesondere KRITIS-Betreiber fühlen sich trotz der aktuellen Gefahrenlage dazu angehalten, die gesetzlich geforderten Nachweise gemäß § 8a (3) BSIG vollständig sowie fristgerecht zu erbringen. Dies erfordert, wie z.B. bei TISAX® AL3 Assessments, Vor-Ort-Begehungen, die abhängig von den momentanen gesetzlichen / behördlichen Vorgaben nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen und Vorkehrungen im Bereich des Infektionsschutzes durchgeführt werden dürfen. 

Um das von einer Pandemie verursachte Risiko während dieser Vor-Ort-Termine für die Teilnehmer weitestgehend zu senken, besteht ab sofort die Möglichkeit COVID-19 Schnelltests durchzuführen und bereits bewährte Besprechungsregeln zum Infektionsschutz einzuhalten:

 

  • Personen wird es formell untersagt an der Besprechung teilzunehmen, wenn sie eines oder mehrere der folgenden Symptome aufweisen: Fieber, Husten, Schnupfen, Muskelschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Durchfall
  • Vor dem Betreten des Besprechungsraumes waschen/desinfizieren sich alle Teilnehmer ihre Hände.
  • Die Kontaktflächen im Besprechungsraum werden vor der Sitzung mit einem wirksamen Flächendesinfektionsmittel desinfiziert.
  • Verpflichtung der Teilnehmer einen Mund-Nasen-Schutz während der Besprechung zu tragen.
  • Begrenzung der Teilnehmeranzahl im Raum auf das absolute Minimum, sodass ein Abstand von 3 Metern gewährleistet werden kann.
  • Nutzung eines Raumes, der gemäß DIN EN 12792 quergelüftet werden kann.

Sofern die gesetzlichen/behördlichen Vorgaben es zulassen und diese zusammen mit den zuvor genannten Maßnahmen für Besprechungen strikt eingehalten und umgesetzt werden, stehe ich Ihnen auch während einer pandemische Gefahrenlage für zwingend notwendige Vor-Ort-Termine in gewohnter Weise gerne zur Verfügung. Vorausgesetzt das für das Land, die Region oder die Stadt keine Reisebeschränkung oder Quarantänepflicht für vollständig gegen COVID19 geimpfte Personen besteht. Zum Beispiel mittels Einstufung als Virusvariantengebiet unter www.rki.de. Diese Vorgabe umfasst sowohl die Einreise als auch die Rückreise. Tritt dieser Fall weniger als 4 Wochen vor oder während des Termins ein, muss dieser abgebrochen und verschoben werden. Die Kosten einer behördlich angeordneten Quarantäne die während der Anreise, des Termins oder Rückreise ausgesprochen wurde, werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Alternativ können Sie gerne einen Termin auswählen, der nach dem durch die Behörden offiziell erklärten Ende der pandemische Gefahrenlage stattfindet.

Beratung: ISO 27001, B3S, KRITIS, IT-SiKat, TISAX®, VAIT, VDA ISA, §8a BSIG, KritisV, ISO 27002, IT-Sicherheitskatalog, ISO 27019, §11 1a EnWG, §11 1b EnWG
Audit: ISO 27001, B3S, KRITIS, IT-SiKat, TISAX®, VAIT, VDA ISA, §8a BSIG, KritisV, ISO 27002, IT-Sicherheitskatalog, ISO 27019, §11 1a EnWG, §11 1b EnWG
Audit: ISO 27001, B3S, KRITIS, IT-SiKat, TISAX®, VAIT, VDA ISA, §8a BSIG, KritisV, ISO 27002, IT-Sicherheitskatalog, ISO 27019, §11 1a EnWG, §11 1b EnWG
KRITIS-Prüfung: B3S KRITIS, Ernährung, Ernährungsindustrie, Ernährungswirtschaft, Anlagen zur Steuerung und Bündelung (Aggregatoren), Gesundheitsversorgung im Krankenhaus, Pharma, Datacenter & Hosting
Termin prüfen: ISO 27001, B3S, KRITIS, IT-SiKat, TISAX®, VAIT, VDA ISA, §8a BSIG, KritisV, ISO 27002, IT-Sicherheitskatalog, ISO 27019, §11 1a EnWG, §11 1b EnWG

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